Mrz 17

Wow – einige Leute haben schon ihr neues iPad!

Leider bin ich nicht so schnell wie ihr – meine Bestellung wird wohl erst am Montag ankommen (und dann muss ich ja auch noch den DHL Postmann erwischen, wird nicht so einfach, weil ich ja auf Arbeit bin).

Wenn es da ist, muss ich mal gucken, in welchen Ecken wir was für das neue Retina Display verbessern können. Zum Beispiel können die kleinen Albumgrafiken jetzt mit doppelter Auflösung vom Server geholt werden – bestimmt brauchen auch ein paar Icons ein kleines Facelifting.

Bitte gebt mir etwas Zeit für die Anpassungen, ich bin mir aber ziemlich sicher, dass ein Update bald kommen wird!

[update 18.03.2012] Ich habe ein erstes Update an Apple gesendet. Leider haben sich die Texte in den Menüs nicht automatisch ans Retina Display angepasst – dies wurde nun behoben. Mal schauen, wie schnell Apple beim Review ist …

[update 09.04.2012] Nachdem das erste Update schon riesengroße Verbesserungen gebracht hat, habe ich etwas mehr Zeit in die Retina Funktionen von SqueezePad gesteckt: Ich bin nun fast fertig damit, alle Icons neu zu zeichnen. Auch die kleinen Albencover auf der linken Seite werden demnächst in doppelter Auflösung vom Server geholt. Die neue SqueezePad Version muss nun nur noch durch meine eigene Qualititätssicherung und natürlich die von Apple … Stay tuned!

[update 20.04.2012] Die neue Version ist draußen! Jede Ecke nun in hoher Auflösung, ein wahrer Augenschmaus!

Dez 25

Weihnachten wird bei uns traditionsgemäß mit einer Menge Weihnachtsmusik verbracht.

SqueezePad spielt dabei den treuen Diener, der uns immer anzeigt, was gerade gespielt wird. Sieht das nicht toll auf dem Regal aus?

Ich bin leider nicht der beste im Fotoschießen, wenn das Licht etwas schummriger ist – aber ich glaub ihr habt trotzdem einen guten Eindruck :).

Ich bin bei einem der vielen Musikstreaming-Dienste angemeldet und konnte daher auch jeden Weihnachtssongwunsch direkt erfüllen.
Meine Oma war dabei am meisten verblüfft, dass in meiner Musikbibliothek selbst die alten Schinken dabei waren, die sie damals noch auf Platte gehört hat.

Sie wird jetzt wahrscheinlich trotzdem nicht sofort eine Squeezebox und ein iPad kaufen – aber in jedem Fall kommt sie im nächsten Jahr auch wieder vorbei ;).

Aug 12

SqueezePad 1.8.0 erreicht den AppStore

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Hi SqueezePad Freunde,

eine neue Version von SqueezePad taucht heute im AppStore auf.

Nach häufigerer Nachfrage habe ich entschlossen, Buttons für die Zufalls- und Wiederholen-Funktion auf dem Hauptbildschirm anzusiedeln. Da ich mir nie die verschiedenen Symbole auf der Squeezebox merken kann, kommt ein kleines Popup, welches euch alle Optionen übersichtlich anzeigt. Hier ein kleines Foto:

Bei Last.FM schalten die Buttons in die üblichen Lieben/Bannen Funktionen um, so dass ihr nicht mehr das Kontextmenü nehmen müsst.

Fotoalben zeigt SqueezePad jetzt mit richtig großen Bildern in den Menüs. Hauptsächlich wurde dies für die Interpretenansicht des ‚Biography‘ Plugins umgesetzt (hier gibt es entsprechende Optionen im Kontextmenu, wenn das Plugin im Server installiert ist). Aber auch Logitechs Flickr ‚App‘ und Facebook ‚App‘ zeigen jetzt große Fotogalerien (Bild klicken, für eine große Ansicht):

 

Als letztes großes neues Feature unterstützt SqueezePad nun das Umschalten von Playern zwischen Servern: SqueezePad sucht aktiv nach Playern, die bei einem anderen Server (z.B. MySqueezebox.com) registriert sind und zeigt diese auch im Playerauswahlmenü an.

Wenn du solch einen Player antippst, wirst du gefragt, ob du diesen (oder gleich all) Player des fremden Servers zu deinem Hauptserver umschalten möchtest.

Weiterhin gibt es im Einstellungen-Menü jetzt auch den ‚Zu MySqueezebox.com umschalten‘ Menüpunkt.
Bei Passwortgeschützten Servern funktioniert das umschalten nicht.

Ich hoffe ihr mögt die neuen Funktionen genauso wie ich … weiter gehts !

Mrz 05

<<update 30.03.2011>>SqueezePad 1.7.3 ist nun im AppStore verfügbar. Diese Version behebt alle bekannten Kompatibilitätsprobleme mit den Beta-Versionen des Squeezebox-Server. Für eine beschränkte Zeit (also solange bis Logitech wieder etwas grundlegendes ändert) kann SqueezePad somit auch wieder mit den Beta-Versionen betrieben werden.

<<update 18.03.2011>>Es kehrt keine Ruhe ein: In der Zwischenzeit hat Logitech die 7.6-Beta-Builds erneut etwas grundsätzlicher geändert:  http://forums.slimdevices.com/showthread.php?p=618990

Auf meiner Testmaschine kann ich nun ein Album anwählen und sehe ALLE Tracks meiner kompletten Bibliothek. Einen Workaround gibt es diesmal leider nicht. Ein Update für alle bekannten Probleme ging heute an Apple raus. Ich muss leider erneut darauf hinweisen, dass ein problemloses Arbeiten mit SqueezePad mit den Beta-Builds aktuell nicht wirklich sichergestellt werden kann.

<<update 11.03.2011>>*seufz* Leider gibt es weitere Änderungen, die SqueezePad Probleme mit den neuesten Nightly-Builds bereiten. Der SqueezeBox-Server sendet nun komprimierte Daten – und SqueezePad entpackt diese noch nicht automatisch. Es gibt allerdings einen Workaround: in der Web-Oberfläche des Servers auf ‚Einstellungen‘->’Erweitert‘->’Protokoll‘ gehen. Dort die Option ‚Debug‘ auf dem Kanal ’network.cometd‘ einstellen und auf ‚Übernehmen‘ unten rechts klicken.

Das Debug-Log zwingt den Server unkomprimierte Daten zu senden. Das nächste Update von SqueezePad wird die Daten dann auch automatisch entschlüsseln.

<<update 10.03.2011>> In den aktuellen Beta-Versionen wurde der hier beschriebene Fehler behoben. Beta-Versionen können also wieder – bis auf weiteres 😉 – gefahrlos zusammen mit SqueezePad verwendet werden

<<update 06.03.2010>> Ich habe einen Bug-Report bei Logitech geöffnet, ihr könnt in diesem die weitere Diskussion verfolgen und dafür voten http://bugs.slimdevices.com/show_bug.cgi?id=17030
Im Forum habe ich darüberhinaus einen weiteren möglichen Workaround dokumentiert http://forums.slimdevices.com/showthread.php?p=615856

<<Originaltext 05.03.2011>>

Diese Woche haben Logitechs Entwickler leider eine Änderung vorgenommen, die nicht kompatibel mit SqueezePad ist. In der Entwicklungsversion des Squeezebox-Server funktionieren daher Menüs auf einmal nicht mehr.
Jeder der die inoffiziellen nächtlichen Builds (7.6 oder 7.5.4) regelmäßig verwendet und aktualisiert wird daher nur noch ein leeres ‚Einstellungen‘ Menü sehen.

Ich bin gerade dabei herauszufinden, was eigentlich genau geändert wurde – dann kann ich entscheiden, ob SqueezePad angepasst wird oder ob ich eher einen Bug-Report für die Logitech-Entwickler erstelle.
Selbst wenn ich SqueezePad anpassen würde, benötigt Apple aber noch ein oder zwei Wochen, bis die neue Version gereviewed wurde.

Aktuell kann ich daher nur empfehlen, eine offizielle stabile Version des Squeezebox-Server zu verwenden (7.5.3, Download hier: http://downloads.slimdevices.com/SqueezeboxServer_v7.5.3/) – oder wenn ihr eine Kopie der Beta-Version von letzter Woche habt, genau diese zu verwenden.

Wie man sehen kann, können die Beta-Versionen nicht nur die Squeezeboxen selber negativ beeinflussen, sondern auch SqueezePad selber.

Ich werde diesen Blog-Artikel aktualisieren, wenn ich neue Informationen habe.
Bitte entschuldigt evtl. entstehende Unannehmlichkeiten.

Jan 04

Ich bekomme gerade ein paar Kommentare im AppStore, dass Leute eine Integration mit der Apple AirPlay Technologie vermissen (AirPlay ist eine Streaming-Technologie von Apple).

Aber wisst ihr was? AirPlay funktioniert schön längst … ist allerdings gut versteckt 🙂

Vorbedingungen:

  • Damit das Streamen über AirPlay funktioniert, muss die Musik zuerst of dem iPad ankommen. Mit der neuen Musikwiedergabemöglichkeit von SqueezePad 1.7.x wird das möglich. Nachdem ihr das Musikwiedergabefeature aktiviert/gekauft habt (der Button ‚Musikwiedergabe aktivieren‘ im Auswahlpopup für die Squeezeboxen) schaltet auch zuerst auf das iPad und startet einen Song.

Nun müssen wir die Musik nur noch auf euer AirPlay-Gerät umbiegen:

  • Drückt doppelt auf den ‚Home‘-Knopf eures iPad (der Knopf, der normalerweise die aktuelle Anwendung beendet).
    Am unteren Rand des Bildschirms erscheint eine Leiste mit allen laufenden Anwendungen.
  • In der unteren Leiste einmal nach rechts wischen – jetzt kommt eine neue Anzeige auf der man die Helligkeit, die Lautstärke … und … wenn man AirPlay-Geräte hat … ein kleiner Button um die Wiedergabe auch auf ein AirPlay-Gerät umzuleiten.

Voilá !

Viel Spaß damit …

Dez 23

Musik-Wiedergabe jetzt auch auf dem iPad: SqueezePad 1.7.0 ist fertig

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Zu Weihnachten gibt es für SqueezePad eine ganz spezielle Erweiterung: Wiedergabe direkt vom eurem iPad.
Nach viel harter Arbeit kann jetzt euer iPad selbst zu einem kleinen Player werden. Im Gegensatz zu anderen Apps da draußen, kann SqueezePad:
  • euere lokale Musik abspielen
  • Internetradio spielen
  • Songs aus Apps wie Last.FM oder Deezer (Napster funktioniert leider noch nicht)

Eine kleine Bitte: sofern irgendetwas nicht wie gewünscht funktioniert, schreibt bitte an support@squeezepad.com. Wenn ihr nur einen schlechten AppStore-Kommentar hinterlasst, kann ich euch nicht kontaktieren um zu helfen. Viele Probleme lassen sich schnell und einfach beheben – und danach sind beide Seiten glücklich!

Ihr findet die Funktion als ‚In-App-Kauf‘ im Player Menü. Einfach auf ‚iPad Wiedergabe aktivieren‘ tippen und ihr könnt entweder 15 Minuten pro Tag testen oder direkt kaufen.
Bitte beachtet, dass das Feature nur zusammen mit einem lokalen Server funktioniert.

Nach der Aktivierung erscheint SqueezePad als weiterer Player:
squeezebox playback on iPad

Da meine Beta-Tester und ich nicht alle Musikstreams und -dateien dieser Welt ausprobieren können, empfehle ich natürlich zunächst das Testen! – wenn einer eurer Lieblingsstreams wider erwarten nicht funktioniert meldet euch bitte beim Support, so dass wir nach einer Lösung suchen können.

Die folgenden Formate werden direkt unterstützt:
mp3, aac, alac, wav, aiff, pcm.

Mit Hilfe eines Squeezebox-Servers könnt ihr auch FLAC oder OGG-Dateien auf dem iPad abspielen (dieser konvertiert die Dateien automatisch nach WAV oder MP3, abhängig von euren Servereinstellungen).Wenn der Squeezebox-Server auf einer Windows-Maschine läuft, sind sogar WMA-Dateien möglich!

SqueezePad unterstützt nicht die Synchronisation zu anderen Squeezeboxes.

Mit iOS4.2 wird die ganze Sache übrigens noch komfortabler: das iPad spielt die Musik weiter, selbst wenn die App verlassen wird (aber Achtung: wenn die Musik mehr als zwei Minuten gestoppt wird, wird die App trotzdem von iOS automatisch angehalten – man muss dann neu starten).

Die Wiedergabe kann auch außerhalb der App mit den sogenannten ‚iPod Controls‘ gesteuert werden. Dafür einfach doppelt auf den Home-Button des iPad drücken und in der unteren Leiste nach rechts wischen (jaja – gut versteckt). Tracks können übersprungen werden, auch die Lautstärke per Slider verändert werden.

Weitere Punkte, die in dieser Version geändert wurden:

  • Bei der Anzeige von Albumbildern werden nun eingebettete Bilder den Albumbildern bevorzugt.
  • Den alphabetische Index in den Menüs kann man nun deutlich einfacher treffen, ohne gleich einen Song zu auszuwählen.
  • Wenn man versucht hat auf einem Menüabschnitt ein Kontextmenü aufzurufen, gab es einen Absturzt. Diesen gibt es nun nicht mehr.
  • Manchmal wurden Playlisten nicht geladen, wenn die Anwendung neu gestartet wurde (nur unter iOS4.2). Auch dieses Problem konnte behoben werden.
Nov 15

Wie bekommt man möglichst einfach Albumbilder in hoher Auflösung ?

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Wenn man SqueezePad eine Weile verwendet, stellt man schnell fest, dass die  Auflösung der Albumbilder eine große Rolle spielt. Und wenn eure Musiksammlung genau wie meine ist – habt ihr euch nie so richtig drum gekümmert und habt alle möglichen Auflösungen kreuz und quer.

Kürzlich bin ich über eine Anwendung gestolpert, die behauptet alle Albumbilder automatisch aktualisieren zu können:  Bliss

Ich bin immer etwas skeptisch bei Programmen, die alles automatisch machen – aber ausprobieren kann ja nicht schaden. Die Installation (auf ’nem Mac) verlief schonmal problemlos – nach der Installation läuft das Programm im Hintergrund und man bedient es via Browser.

Für den ersten Versuch konfiguriere ich das Programm auf den Hauptordner meiner Musikbibliothek und habe die Option fürs Einbetten von Coverart deaktiviert (ich habe für jedes Album eine ‚folder.jpg‘-Datei) – auch den automatischen Modus habe ich auch erstmal deaktiviert (kein Risiko eingehen 😉 ). Zusätzlich lässt sich die gewünschte Minimalauflösung auswählen – ich nehme hier 500×500.

Bliss startet dann durch und zeigt einem für alle Alben, ob sie ‚compliant‘ bzw. nicht sind. In meinem Fall zeigt es mir also schonmal auf einen Schlag alle Alben, die eine Auflösung von weniger als 500×500 haben: prima – jetzt weiß ich sofort woran ich arbeiten muss.

Für jedes Album gibt es auch einen kleinen ‚Bearbeiten‘-Button. Bliss versucht dann passende neue Albumbilder aus verschiedenen Quellen zu suchen (MusicBrainz, Discogs, Amazon, Google) – und mit einem einfachen weiteren Klick ist das alte Albumbild durch das neue ersetzt.

Bisher habe ich für Albumbilder MediaMonkey verwendet (das sucht auch bei Amazon) – aber um dort die Cover auszutauschen braucht man erheblich mehr Klicks (und wenn man zusätzlich eine Minimumauflösung haben möchte, wird das Problem fast unlösbar).

Leider sind die gefundenen Bilder manchmal komplett daneben. Kein Problem im manuellen Modus – man kann ja einfach abbrechen. Leider gibt es nicht soviel Dokumentation über den automatischen Modus – und aktuell traue ich mich auch gar nicht, diesen zu aktivieren. Ich habe zu viel Zeit in der Vergangenheit mit Taggen und Bilderdownloads (selbst wenn sie zu klein waren) verbracht.

Auch zu erwähnen: Bliss ist nur für die ersten 100 Bilder kostenlos. 1000 weitere kosten 10$ und unbegrenzt ist für 30$ zu haben. Fairer Preis wenn man dagegen die Zeit aufrechnet, die man sparen kann.

Mein Fazit: obwohl ich Bliss nur mit minimalen Feature-Umfang verwende (manueller Modus) finde ich es extrem nützlich. Ich selber werde den automatischen Modus wohl nicht ausprobieren – aber für Leute die bisher gar nicht auf Covers achten mussten (z.B. Nutzer von Boom, Classic oder Transporter) ist das sicherlich ’ne sinnvolle Option.

Was für Tools verwendet ihr für den gleichen Job ?

Nov 14

SqueezePad v1.6.0 ist da!

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Nur fünf Wochen sind seit dem letzten Feature Update vergangen – wird also längst schon wieder Zeit für ein neues 

Mit diesem Update gibt es folgende neue Sachen:
– Schutz der Wiedergabeliste vor ungewolltem Löschen
– Album/Interpreten/Coverbild-Caching für die lokale Bibliothek
– Ein überarbeiteter Bildschirmschoner
– Automatische Server-Erkennung
– Wake-On-Lan
– iOS4.2 Kompatibilität
– einige Fehlerkorrekturen

Bitte vergesst auch nicht, an der Umfrage fürs Most-Wanted Feature teilzunehmen: http://forums.slimdevices.com/showthread.php?t=83106.

Jetzt aber genug des Geplänkel – lasst uns die neuen Sachen etwas genauer betrachten!

Schutz der Wiedergabeliste vor ungewolltem Löschen
Hast du jemals eine große Wiedergabeliste erstellt, nur um sie dann aus Versehen mit einem Klick gleich wieder zu überschreiben ?
SqueezePad hat nun eine Option ‚playlist modification mode‘ auf dem Einstellungsbildschirm mit folgenden Optionen:
– Wiedergabeliste immer überschreiben (altes Verhalten)
– neue Songs immer ans Ende stellen
– neue Songs immer als nächstes spielen
– SqueezePad immer nachfragen lassen.

Die letzte Option lohnt sich immer, wenn man sich nicht allgemein für einen Modus entscheiden möchte. Auch auf Parties können Gäste dann immer spontan entscheiden.

Album/Interpreten/Coverbild-Caching für die lokale Bibliothek
SqueezePad erstellt nun einen Cache für Alben, Interpreten und Coverbilder der lokalen Bibliothek.
Der Cache wird beim ersten Besuch eines Menüs aufgebaut – folgende Aufrufe werden dann deutlich schneller (selbst nach einem Neustart).
Der Cache wird automatisch gelöscht wenn:
– die Musikbibliothek komplett neu durchsucht wird
– man nach neuen Stücken sucht und sich dadurch die Anzahl von Alben, Interpreten, Songs oder Genres ändert.
– der Server gewechselt oder aktualisiert wird

Auf dem Einstellungsbildschirm gibt es auch einen Button um den Cache aktiv zu löschen (dies ist z.B. nötig, wenn sich nur Coverbilder oder Tags geändert haben)

Überarbeiteter Bildschirmschoner
Der Bildschirmschoner sieht nun viel toller aus! Vorbei die Zeit mit einem langweiligem schwarzen Hintergrund.
Aber viel wichtiger: ein einzelner Druck lässt nun die wichtigsten Buttons zur Steuerung auftauchen (Play, Stop, Lautstärke …)
Das ist vor allem nützlich, wenn das iPad im Dock steht und man einfach mal schnell den Song überspringen möchte.

Automatische Server-Erkennung
Wenn SqueezePad zum ersten Mal gestartet wird, findet es nun automatisch den Server. Das rumspielen mit IP und Port hat sich damit erledigt.
SqueezePad merkt sich auch den Namen des aktuellen Servers – sofern sich die IP oder der Port ändert, aktualisiert sich SqueezePad automatisch.

Auch gibt es einen ‚Suchen‘-Button auf dem Einstellungsbildschirm. Hier werden alle weiteren vorhanden Server angezeigt.

Wake-On-Lan
Wenn die MAC-Adresse des Servers auf dem Einstellungsbildschirm hinterlegt wird, sendet SqueezePad beim Start und alle fünf Minuten ein Wake-On-Lan Event um den Server (sofern möglich) aufzuwecken.

iOS4.2 Kompatibilität
iOS4.2 befindet sich kurz vor Veröffentlichung. SqueezePad unterstützt nun Multitasking sobald dies mit dem iPad möglich wird.

Fehlerkorrekturen
– Wenn du Alben mit mehr als 100 Titeln hast, lassen sich auch die 100+ Titel korrekt starten.
– Der Fortschrittsbalken verschwindet nun wieder bei Radiostreams (Fehler hat sich in Version 1.5.1 eingeschlichen).
– SqueezePad stürzt nicht mehr bei ungültigen Angaben im URL-Feld des Einstellungsbildschirms ab.
– Wenn die Wiedergabeliste gelöscht wird, verschwindet nun auch das Coverbild des zuletzt gespielten Songs.
– Ein fehlerhaftes Auswählen eines Songs beim Schließen der Wiedergabeliste ist nun deutlich schwerer.

Okt 12

SqueezePad v1.5.0 mit überarbeiteten Wiedergabelisten

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Bis jetzt waren die Wiedergabelisten einfach ’nur‘ genau so wie auf der Squeezebox Touch.

Aber es geht natürlich viel besser 😀

Wie wäre es zum Beispiel wie auf diesem Bildschirmfoto:

Die Wiedergabeliste wird mit dem kleinen Button oben rechts aufgerufen. Einfach drücken oder ziehen – und die Wiedergabeliste schiebt sich in Bild.

Endlich sind die Cover zu jedem Eintrag zu sehen, dazu auch Titel und Interpret hübsch angezeigt.

Mit den kleinen Buttons rechts könnt ihr die Reihenfolge von Einträgen ändern. Mit einem Wisch nach links oder rechts die Einträge löschen … und ein einfacher Druck wählt den zu spielenden Song aus.

Natürlich sind auch wieder Kontextmenüs für jeden Eintrag mit einem langen Druck aufrufbar – und hier beginnt der Spaß erst richtig! Die Musikbibliothek kann nun nämlich noch einfacher auf Basis der aktuellen Wiedergabeliste durchsucht werden: zeige einfach alle Songs des gleichen Interpreten oder alle Alben aus dem gleichen Jahr. Oder durchstöbere die Biographie (sofern das passende Plugin installiert ist).

Last but not least: Laden, Speichern und Löschen von Wiedergabelisten ist genauso einfach wie alles andere in SqueezePad.

Neben dieser neuen Hauptfunktion haben sich folgende weitere Sachen geändert:

  • wenn du die Lautstärke oder aktuelle Songposition änderst, erscheint nun ein kleines Fenster, welches den aktuellen und zukünftigen Wert zeigt.
  • Die Anzeige von Menüpunkten mit Coverbildern und langem Text wurde verbessert. Napster-Menüs werden nun z.B. deutlich hübscher angezeigt.
  • Auch die Anzeige von nicht-quadratischen Coverbildern wurde verbessert. Diese werden nun nicht mehr verzerrt..
Sep 17

SqueezePad mit komplett neuem Look !

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Heute ist der Tag, an dem wir das Aussehen von SqueezePad komplett ändern. Was haltet ihr z.B. hiervon:

all squeezebox context menus

Ich finde das neue Design sieht phänomenal aus – weiß gar nicht mehr, wie ich es mit dem alten überhaupt aushalten konnte !

Lasst uns deshalb eine Schweigeminute für das alte Design abhalten … der folgende Screenshot wird der letzte sein, der uns in ständiger Erinnerung bleibt:

all squeezebox context menus